Es erwartet dich eine Ideensammlung mit vielen Tipps von Angie Kerber, dem Deutschen Tennis Bund und der Redaktion der Zeitschrift EMOTION, damit du mit positivem Mindset durch die Zeit in der Krise kommst.

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Urlaub ohne Reisen

Wir fühlen uns urlaubsreif und sehnen uns die Zeit zurück, in der wir uns frei bewegen können. Wir haben Tipps gesammelt, mit denen du dir das Urlaubsfeeling nach Hause holst, ohne zu reisen.

So wichtig ist Sport für unsere innere Balance – Tipps, wie wir auch zu Hause in Bewegung bleiben!

Rein theoretisch ist es uns allen klar: Bewegung hält uns gesund - und ...

Lagerkoller? Wir haben 15 Tipps, wie uns zu Hause nicht die Decke auf den Kopf fällt

Riesiges Landhaus oder gemütliche 2-Zimmer Wohnung? Ganz egal, wie unser Zuhause aussieht, ...

Unsere Tipps zum Durchhalten, auch wenn’s schwierig wird!

Die aktuelle Corona-Situation macht uns allen zu schaffen. Büro, Kita, Sportstudio und Zuhause sind plötzlich eins und unser physisches Zusammentreffen ...

So wichtig ist Sport für unsere innere Balance – Tipps, wie wir auch zu Hause in Bewegung bleiben!

Rein theoretisch ist es uns allen klar: Bewegung hält uns gesund - und zwar Körper und Seele. Im Moment ist es schwieriger als ohnehin, sich genug zu bewegen, denn wir sind alle durch das Coronavirus eingeschränkt. Keine Trainingseinheiten auf dem Tennisplatz, kein Schwitzen im Gym, kein Radweg zur Arbeit. Stattdessen sitzen wir noch mehr als sonst.

Doch nicht nur auf unseren Körper hat die mangelnde Bewegung negative Auswirkungen, auch auf unsere Psyche. Wir haben die Benefits leichter Trainingseinheiten gesammelt, die uns in der aktuellen, schwierigen Situation gut tun. Damit wir auch in den nächsten Wochen alle gesund, positiv und motiviert bleiben!

1. Sport baut Stresshormone ab
Eins der stärksten Argumente pro Sport ist der Abbau von Stresshormonen. Kann der Körper die aufgebaute innere Spannung und den dabei entstandenen Überschuss von Cortisol und Co. nicht durch Bewegung abbauen, gerät der Körper in einen dauerhaften Alarmzustand. Bluthochdruck, Diabetes und Herzkrankheiten können so entstehen. Und auch unsere Psyche leidet unter den Folgen: Wir fühlen uns gehetzt, ausgebrannt, das Risiko für Depressionen steigt. Wichtig ist aber nicht nur die Bewegung an sich, sondern auch, eine Bewegungsart zu finden, die uns Spaß macht. Denn müssen wir uns permanent zwingen, mindert das den positiven Effekt. Probiert doch mal das Programm #FitmitAngie - Wir bleiben zu Hause! Profi-Tennisspielerin Angie Kerber zeigt Übungen, die wir ganz einfach auch zu Hause nachmachen können.

2. Sport lindert Sorgen und Angstzustände
Drei Mal 45 Minuten Bewegung in der Woche wirkt nachweislich stimmungsaufhellend. Denn bei negativen Gefühlen entsteht ein Mix aus Stresshormonen. Wenn die abgebaut werden, tut das auch der Psyche gut. Das können wir in der aktuellen Situation natürlich besonders gut gebrauchen, denn gerade jetzt machen wir uns Sorgen um die Gesundheit unserer Lieben – und auch um unser eigenes Risiko zu erkranken. Vielleicht kommen auch noch Ängste dazu, wie es wirtschaftlich weiter geht. Sport hilft uns, die beim Grübeln entstandenen Stresshormone abzubauen, uns von Problemen abzulenken und uns nicht in destruktiven Denkmustern zu verlieren. Dazu genügen schon tägliche, kurze Morgenroutinen.

3. Sport macht toleranter
Durch die neu gewonnene Motivation, die abgebauten Stresshormone und das Gefühl, besser mit Leistungsdruck umgehen zu können, erhöht sich die Toleranz gegenüber unseren Mitmenschen, Aggressionen werden nachweislich gesenkt.

4. Wir sind insgesamt gelassener
Die vegetativen Reaktionen des Körpers – der Anstieg von Herzfrequenz oder Blutdruck – fallen grundsätzlich weniger heftig aus, wenn wir uns regelmäßig bewegen. Der Körper produziert so insgesamt weniger Stresshormone. Wir reagieren also nicht so heftig auf negative Ereignisse und Sorgen, die uns belasten und fühlen uns insgesamt entspannter und zuversichtlicher.

5. Bewegung schenkt uns Selbstbewusstsein
Trainieren wir regelmäßig, verändert sich unser Körper. Fett wird abgebaut, Muskeln aufgebaut. Die neu definierten Konturen unseres Körpers machen uns stolz – das Selbstbewusstsein wächst. Und ein postives Gefühl zu uns selbst und unserem Körper ist wichtig – gerade jetzt.

6. Wir schlafen besser
Die Studien zum Thema Schlafmangel sind eindeutig: Schlafstörungen können langfristig Konzentrationsstörungen und Depressionen verursachen. Das Risiko für Herzinfarkt- und Schlaganfall erhöht sich, Übergewicht und Diabetes können entstehen.

Lagerkoller? Wir haben 15 Tipps, wie uns zu Hause nicht die Decke auf den Kopf fällt

Riesiges Landhaus oder gemütliche 2-Zimmer Wohnung? Ganz egal, wie unser Zuhause aussieht, es ist der Ort, an dem wir am allerliebsten sind und wohin wir uns nach einem anstrengenden Tag zurückziehen, um unsere Batterien aufzuladen und neue Energie zu tanken. Die Corona-Krise hat alles verändert. Mittlerweile spielt sich unser gesamtes Leben in den eigenen vier Wänden ab: Arbeit wird im Homeoffice erledigt, abends bleiben wir auf der Couch und auch Spielplätze, Einkaufszentren oder Fitnessstudios sind im Moment tabu.

Wir müssen momentan zu Hause bleiben und Distanz zu anderen Menschen einhalten, um die Infektionszahlen zu reduzieren und die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Auch wenn wir uns normalerweise zuhause wohl fühlen, kann es doch anstrengend werden ohne Abwechslung. Nach einiger Zeit tritt der Lagerkoller ein: Wir haben das Gefühl, dass wir es zu Hause nicht mehr aushalten können, spüren eine belastende Langeweile und fühlen uns sogar niedergeschlagen.

1. Radfahren

Rad fahren ist in Zeiten der Corona-Krise eine der besten Möglichkeiten, sich zu fortbewegen und gibt dir (wenigstens für kurz) einen kleinen Moment der Freiheit zurück. Es wird sogar von Experten empfohlen, weil beim Fahrradfahren keine Gefahr besteht, andere anzustecken. Also rauf aufs Rad und losfahren!

2. Home Workout im Wohnzimmer

Seit die Fitnessstudios schließen mussten, suchen wir uns einfach andere Möglichkeiten für unser Work-Out. Am besten eignet sich in diesen Zeiten das heimische Wohnzimmer und ein gut durchdachtes Programm wie z. B. unsere Aktion “#FitmitAngie - Wir bleiben zuhause!” Hier findet ihr Workouts, Tipps und Power pur mit unserer Markenbotschafterin Angie Kerber.

3. Spieleabend

Wie lange haben wir uns schon nicht mehr abends hingesetzt und ein Gesellschaftsspiel gespielt? Egal, ob Monopoly, Risiko oder Siedler von Catan: Spiele machen Spaß, wir müssen dafür in soziale Interaktion treten und können uns prima ablenken lassen. Toller Nebeneffekt: Das Handy können wir zur Seite legen.

4. Fotos sortieren

Fotos sortieren ist eine Aufgabe, für die wir viel Muße brauchen, die wir sonst nicht haben. Jetzt können wir uns den Ordnern der letzten Urlaube widmen, und aus den schönsten Bildern ein Fotoalbum gestalten. Fotos angucken bringt außerdem die tollen Gefühle aus dem letzten Urlaub zurück, was uns besonders jetzt, wo wir nicht verreisen können, gut tut.

5. Den Wohnort erkunden

Wie gut kennen wir den Ort, in dem wir leben? Meisten sind es dieselben Routen, die wir gehen. Zur Arbeit, zum Supermarkt, zum Fitnessstudio. Suche dir einen Teil des Ortes heraus, an dem du noch nie warst und gehe dort spazieren. Achte auf deine Umgebung, die Menschen, die Häuser, die Gärten, es gibt so vieles zu entdecken.

6. Möbel umstellen

Du kannst deine Wohnung nicht mehr sehen? Stelle doch einfach deine Möbel um, das bringt gleich einen ganz neuen Look in deine vier Wände. Manchmal ist man erstaunt, wie viel Platz frei wird, wenn man das Sofa oder den Fernseher umstellt. Wenn du noch Farbe hast, kannst du auch gleich die Wand streichen, an der schon so viele Flecken sind.

7. Einen Brief schreiben

Kennst du das freudige Gefühl, wenn du einen handgeschrieben Brief aus deinem Briefkasten ziehst? Die Aufregung, die dich packt, ganz vorsichtig den Umschlag öffnest? Jetzt überlege, wem du selbst eine Freude machen könntest. Jemandem aus deiner Familie? Wem es schwer fällt, den Anfang zu finden: Versuche zunächst, deine Gefühle zu beschreiben, der Rest kommt dann von ganz allein. Es gibt jetzt sogar Aktionen, die Briefe an ältere Menschen vermitteln, wie zum Beispiel die Diakonie-Stiftung MitMenschlichkeit mit der Aktion ‘Hoffnungsbrief’.

8. Inline-Skates fahren

Deine Inline-Skates verstauben auf dem Dachboden? Jetzt kannst du sie reaktivieren. Wenn das Wetter gut ist, schnall sie dir unter deine Füße und düse durch die Stadt (natürlich immer mit Abstand zu Menschen).

9. Kochen

Nie haben wir öfter die Gelegenheit, zu Hause in Ruhe zu kochen, gemeinsam mit dem Partner oder der Familie. Wählt ein Rezept aus und schnippelt gemeinsam Gemüse und zaubert ein leckeres Gericht. Selbst gekocht schmeckt eben doch am besten!

10. Backen

Brot kaufen wir im normalen Alltag aus Zeitmangel schnell beim Bäcker an der Ecke, jetzt ist die beste Gelegenheit sich selbst ans Brot backen zu wagen. Viel braucht man dafür nicht: Schüssel, Waage, Löffel und Messbecher sind in jeder Küche vorhanden, als Form kann man einfach eine Kastenform benutzen. Wer selbst backt, wird merken, wie kräftig das Brot im Geschmack ist, außerdem kann man seine ganz eigenen Variationen kreieren.

11. Dinge reparieren

Der platte Fahrradreifen oder die gerissene Jeans: Einige Dinge stellen wir in die Ecke, sobald sie kaputt sind, weil wir im normalen Alltag keine Zeit haben, uns um die Reparatur zu kümmern. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, diese Dinge zu reparieren. Für die meisten Ideen gibt es Video-Tutorials, mit denen jeder lernen kann, wie man das macht.

12. Tanzen

Tanzen macht uns glücklich, bringt uns dazu uns zu bewegen, stärkt uns und hält fit. Dreh deine Lieblingsmusik auf, singe laut mit und bewege deinen Körper, wie du möchtest. Du wirst dich hinterher definitiv beschwingt fühlen.

13. Den Balkon fit machen

Wenn der Winter vorbei ist, ist die beste Gelegenheit, den Balkon wieder frühlingsfit zu machen, vor allem, weil wir dieses Frühjahr mehr Zeit auf Balkonien verbringen werden als sonst. Was getan werden muss? Einmal putzen, aufräumen, die Balkonkästen neu bepflanzen, Möbel aus dem Keller holen und schon sind wir bereit für bestes Wetter.

14. Bucket List erstellen

Gerade in Zeiten, die man zu Hause verbringen muss, können wir uns Gedanken darüber machen, welche Ziele wir in Zukunft noch erreichen möchten. Das können sportliche Themen sein, Dinge, die wir neu erlernen wollen wie etwa ein Handwerk oder eine Sprache, oder Länder, in die man noch reisen möchte. Je konkreter du sie aufschreibst, desto einfacher ist es, die Ziele zu fokussieren.

15. Steuererklärung erledigen

Sie gehört nicht zu unseren Lieblings-To-Do’s, aber stell dir vor, das Leben draußen geht wieder los und du hast die lästige Steuererklärung bereits erledigt. Herrlich oder? Nimm dir ein oder zwei Abende Zeit und kämpfe dich durch deine Zettelwirtschaft. Nutze deine Zeit zu Hause und bringe Ordnung in deine Finanzen, fülle alle Formulare aus und ab damit!

Unsere Tipps zum Durchhalten, auch wenn’s schwierig wird!

Die aktuelle Corona-Situation macht uns allen zu schaffen. Büro, Kita, Sportstudio und Zuhause sind plötzlich eins und unser physisches Zusammentreffen mit Freunden und Familie beschränkt sich auf ein Minimum. Wie lange das noch so gehen wird, weiß niemand so genau. Die Zeit zuhause hat auch positive Seiten, keine Frage. Doch Isolation, Homeoffice und Homeschooling zerren an den Nerven.

Ein kleiner Trost ist: Es geht uns allen so. Wir haben ein paar Tipps gesammelt um Tiefpunkte zu überwinden und immer wieder neue Motivation zu schöpfen:

1. Überlege was dir fehlt und finde Lösungen
Definiere für dich: Was genau ist problematisch an der aktuellen Situation? Fehlen dir soziale Kontakte, Kultur und Gemeinschaft? Fällt dir durch die viele Zeit zuhause die Decke auf den Kopf? Zahlreiche kulturelle Einrichtungen haben ein buntes Programm zusammengestellt, und bieten online Konzerte, Museumsrundgänge und Co. an. Viele Influencer*innen, kleine Unternehmen und Privatpersonen veranstalten außerdem regelmäßig Livestreams in den sozialen Netzwerken zu verschiedensten Themen. Auch ein virtueller Spieleabend oder ein gemeinsames Essen mit Freunden kann helfen und unser Bedürfnis nach sozialem Kontakt außerhalb der eigenen vier Wände stillen. Vielen Menschen hilft außerdem Bewegung dabei, ausgeglichen zu bleiben.

2. Sport in den Alltag integrieren
Der Schreibtisch steht im Moment bei den meisten am gleichen Ort wie Bett und Couch und Sportstudios sind geschlossen. Damit laufen wir Gefahr, uns noch weniger zu bewegen als im normalen Büroalltag. Dabei haben Wissenschaftler herausgefunden, dass Sport das Risiko einer Depression vermindern kann und Stress abbaut. Gerade jetzt ist es also wichtig, nicht nur zwischen Bett, Schreibtisch und Kühlschrank hin und her zu pendeln, sondern ein wenig Schwung und Bewegung in deinen Alltag zu bringen. Um raus aus der Komfortzone zu kommen, rät unsere Markenbotschafterin und Profi-Tennisspielerin Angie Kerber, klare Ziele zu formulieren. Frage dich, wozu du das alles tust. Um dein Immunsystem zu stärken, deinen Rücken zu trainieren, dich mental besser zu fühlen? Wie viele Fitness-Einheiten willst du heute schaffen, wie viele morgen? Ganz wichtig dabei: realistisch bleiben und Motivation suchen. Oft hilft auch ein angeleitetes Training, wie „#FitmitAngie – Wir bleiben zuhause“, das wir speziell für euch konzipiert haben.

3. Virtuelle Verabredungen mit Freunden
Gemeinsame Zeit mit Freunden hat einen positiven Effekt auf unsere Psyche, das ist bekannt. Jetzt werden wir erfinderisch: Einen gemeinsamen Spieleabend arrangieren, bei dem alle über einen Videochat zusammen kommen und, ausgestattet mit Würfeln und Co., zum Beispiel Kniffel oder Stadt, Land, Fluss spielen. Auch gemeinsame Abendessen oder Mittagspausen sind möglich. Du könntest ein Rezept aussuchen, es deinen Freunden schicken und ihr verabredet euch an einem Abend zum gemeinsamen Kochen und Essen via Videochat. Garantiert ein ganz neues Erlebnis.

4. Neue Gewohnheiten aneignen
Jetzt ist die beste Zeit, um neue Gewohnheiten in dein Leben zu bringen. Du wolltest schon immer regelmäßig Sport machen, Tagebuch führen, morgens die Zeitung lesen oder meditieren? Der Mensch braucht mindestens 21 Tage, um Gewohnheiten neu aufzunehmen oder zu verändern. Nutze die Zeit und freue dich auch nach der Corona-Isolation über deine neuen, guten Angewohnheiten.

5. Zeitplan aufstellen
Sowohl uns selbst als auch Kindern hilft es, in dieser besonderen Zeit Struktur in den eigenen Alltag zu bringen. Wenn du im Homeoffice arbeitest überlege, wann welche Aufgabe zu erledigen ist und lege Arbeitszeiten fest. Die Versuchung ist groß, auch abends nochmal schnell die Mails zu checken – der Laptop steht ja noch auf dem Küchentisch. Eine klare Trennung ist jedoch wichtig und gesund.

Wenn du Kinder hast, legt zum Beispiel auch gemeinsam Zeiten fest, in denen gespielt, gebastelt oder getobt wird. Das hilft dir, klare Grenzen zwischen Arbeit und Familie zu ziehen und du kannst auf den Plan verweisen, wenn du konzentriert arbeitest und gerade keine Zeit zum Spielen hast. Gleichzeitig können sich deine Kinder aber auch auf die nächste gemeinsame Pause freuen, denn sie wissen wann die stattfindet und müssen nicht alle fünf Minuten nachfragen.

6. Den Fokus auf deine Stärken legen
Ein weiterer Durchhalte-Tipp von Tennisstar Angie Kerber: Fokussiere dich auf die eigenen Stärken und das Positive. Das lässt sich sowohl im Sport als auch im Alltag anwenden. Wer sich immer darüber ärgert, dass etwas (mal wieder) nicht geklappt hat, kommt nicht weiter. Freue dich lieber darüber, wenn dir im Home Office ein To-Do leicht von der Hand geht, auch wenn du dafür für eine andere Aufgabe doppelt so viel Zeit benötigst wie sonst. Im Wohnzimmer sieht es aus als hätte eine Bombe eingeschlagen? Dafür hast du heute nach Feierabend noch für dich und deine ältere Nachbarin eingekauft. Jetzt sollten wir vor allem auch geduldig und tolerant mit uns selbst sein.