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Damit die große Fußballparty

ein Erfolg wird,

gibt es noch mehr Tipps und Ideen

im Fußball-Planer:

football magazine 2018

Historische Meilensteine der WM

1930

in Uruguay

Nach den olympischen Spielen in Amsterdam 1928 beschloss man eine eigene Weltmeisterschaft für Fußballer auszurichten. Erst war die Nachfrage groß und jede Menge Nationen riefen „Hier!“. Dann kam 1929 die Weltwirtschaftskrise und diverse europäische Bewerber zogen sich zurück. Schließlich wurde Uruguay als Ausrichter bestimmt. Da nur 13 Teilnehmer mitmachten, waren keine Qualifikationsspiele nötig und am Ende gewann – Uruguay.

1954

in der Schweiz

Das Wunder von Bern: Fritz-Walter-Wetter … „aus dem Hintergrund müsste Rahn schießen …“ – muss man dazu noch viel mehr sagen? Der erste Titel für Deutschland wurde längst Teil des Wiederauferstehungsmythos nach dem Kriegsende. Dabei hatte niemand ernsthaft damit gerechnet. Die Wundermannschaft des Turniers waren eigentlich die Ungarn, doch dann kam alles ganz anders und der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte.

1966

in Großbritannien

Eigentlich war es verwunderlich, dass das Fußballmutterland England so lange brauchte, bis es seinen ersten Weltmeistertitel gewann (4:2 gegen die BRD). Was das Timing betraf, war das Jahr 1966 absolut passend. Es war die Zeit der Beatles, von „All You Need is Love“ und „Swinging London“, und mit George Best gab es den ersten Fußballer, der wie ein Popstar auftrat.

1974

in Deutschland

Der DFB hatte zunehmend Probleme mit jungen Stars wie Beckenbauer, Breitner und Netzer, die sich eher als Ich-AG sahen und weniger als Sportsheroen, die bereit waren, für die Nation das Letzte zu geben. Und dann wurde man nicht mal Gruppensieger (das letzte Spiel ging gegen die DDR 0:1 verloren). Im Nachhinein wurde viel hineininterpretiert – die BRD hätte durch die Niederlage die leichteren Gegner bekommen etc. Letzten Endes wurde die BRD Weltmeister nach einem 2:1 über die Niederlande.

1994

in den USA

Die erste Weltmeisterschaft in den Vereinigten Staaten sollte dem Soccer im Land des American Football neue Fans erschließen. Fußballerisch verlief die WM aus deutscher Sicht enttäuschend. Erst gab es Zoff um Effenbergs Stinkefinger, dann war im Viertelfinale gegen Bulgarien Schluss. Weltmeister wurde übrigens mal wieder Brasilien.

2010

in Südafrika

Auch das erste Turnier in Afrika stand unter einem schlechten Stern. Michael Ballack fiel verletzt aus, und während die Nation sich sorgte, wie man denn ohne den „Capitano“ das Turnier überstehen sollte, fiel es Jogi Löw immer schwerer, seine Gelassenheit zu überspielen. Am Ende konnte Deutschland plötzlich wieder richtig gut kicken, nur Spanien war wie schon bei der Europameisterschaft eine Nummer zu groß.

2014

in Brasilien

Die Erwartungen waren hoch. Brasilien sah sich als ein Land im Aufbruch, und richtete innerhalb von zwei Jahren Weltmeisterschaft und Olympische Spiele aus. Doch dann kam das Halbfinale und am Ende stand es 7:1 – für Deutschland. Für einen Moment schien die Fußballwelt auf dem Kopf zu stehen. Der Finalsieg der Deutschen durch Götzes spätes Tor versöhnte auch die brasilianischen Fans ein wenig. Ein WM-Sieg von Erzfeind Argentinien in Brasilien, das wäre dann doch des Schlechten ein wenig zu viel gewesen.

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