Erreicht mehr als nur die Ziellinie und nehmt teil an unserer Umfrage für mehr Nachhaltigkeit im Laufsport!

Ob Medaillen aus nachwachsendem, europäischem Holz, wiederverwertbare Trinkbecher oder kompostierbare Regen-Ponchos – unter dem Motto „GETTING THINGS RUN“ engagiert sich die Generali als Titelsponsor gemeinsam mit den Veranstaltern in München, Köln und Berlin für noch mehr Nachhaltigkeit im Laufsport.

Unser Ziel ist es gemeinsam mit EUCH der Lauf-Community und den Veranstaltern die Laufveranstaltungen in Zukunft NOCH umweltfreundlicher zu gestalten.

Nehmt jetzt hier an der Umfrage teil!

Weil Nachhaltigkeit aber über Ziellinien und Absperrungen hinaus geht, engagiert sich die Generali Deutschland AG zusammen mit dem Verband Deutscher Naturparke e.V. auch außerhalb der Laufstrecken für mehr Nachhaltigkeit. Zur Stärkung der biologischen Vielfalt unterstützen wir Projekte im Altmühltal (Bayern), in Barnim (bei Berlin) und im Rheinland (bei Köln).

Selbstverständlich werden wir Euch mit Bildern und Videos über die Projektfortschritte auf dem Laufenden halten. Also seid gespannt!

Nisthilfen für den Wiedehopf im Altmühltal

Der Wiedehopf gilt als Höhlenbrüter, er nistet in baumarmen Gebieten wie Viehställen, Scheunen oder an Mauern. Aktuell existieren etwa 3-5 Brutpaare, zwischen 2005 und 2009 zählte man noch 650.

Ein wesentlicher Faktor für deren Rückgang liegt in der Entwicklung der Kulturlandschaft, beispielswiese durch die Intensivierung der Bodennutzung oder Verarmung der Großinsektenfauna

Nestrekonstruktionen für den Weißstorch in Barnim

Überwinterung in Afrika, Treue zu Nistplätzen und Glücksboten – In Deutschland sind die Weißstörche und ihre Horste auf Schornsteinen und Kirchtürmen nur allzu gut bekannt. Trotzdem werden die Vögel vor allem in Westdeutschland immer seltener gesichtet. Es existieren zu viele Gefährdungsursachen wie Stromleitungen, knappe Nahrungsquellen oder Entwässerung der landwirtschaftlichen Nutzflächen.

Schutz der Dohle in Barnim

Als gesellig und sozial werden nicht allein die Menschen, sondern auch Dohlen beschrieben. Die Vögel sind sehr umgänglich und treu, ihre Brutplätze finden sich in Bäumen, Felsen oder Nistkästen in Städten und Dörfern wieder. Die Renovierung von Gebäuden oder die Anbringung von Schutzgittern zerstören die Nistplätze der Dohlen. Nicht zuletzt sind die Bestände rückläufig und der Bau von speziellen Nistkästen ist dringend notwendig.

Nestbau für Mehlschwalben im Rheinland

Die Mehlschwalbe mit ihrem typischen blauschwarzen Gefieder kommt als Zugvogel im April nach Deutschland. Sie ernährt sich von Luftinsekten und brütet beispielsweise an Außenwänden von Häusern. Sowohl die moderne Bauweise der Häuser mit ihren glatten Oberflächen als auch die Asphaltierung oder Befestigung der Wege erschweren den Nestbau der Schwalben.


 Weitere Informationen zu den Naturparken findet ihr hier.