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Fitness nach Plan erstrampeln

Indoor-Cycling ist das Präzisions-Werkzeug unter den Gesundheits-Sportarten

Gibt es gute Gründe, mit einem Fahrrad auf der Stelle zu strampeln statt an der frischen Luft? Tatsächlich sogar eine Menge.

Ob im Studio oder auf einem Home-Trainer: Du kannst dein Programm ganz exakt und ohne Unterbrechung abspulen. Im Unterschied zur Outdoor-Variante gibt es keine Ampel, keinen Regen, keinen platten Reifen und vor allem keine Unfallgefahr. Radfahren ist der beste Fitness-Sport, und Spinning – wie viele sagen, das ist aber ein Markenname einer Firma – die Steigerung: der Gipfel an Kontrolle und Effizienz.

Cardio oder Fett verbrennen – alles geht

Da sich der Widerstand – also die getretene Wattzahl – und der Rhythmus des Work-outs genau einstellen lassen, kann auch in einer Gruppe jeder das für ihn zugeschnittene Programm absolvieren. Für den Anfang empfiehlt sich ein gleichmäßiges „Tempo“ deutlich unterhalb der maximalen Herzfrequenz. Das ist ideal, um das Herz-Kreislauf-System zu trainieren, und setzt auch die Fettverbrennung in Gang.

Indoor-Cycling: Worauf muss ich achten?

Das Wichtigste: Du solltest deine Ziele definieren, am besten zusammen mit einem erfahrenen Trainer und eventuell ärztlichem Rat. Im Grunde gibt es nur eine Gefahr: Du könntest überpowern. Das übliche Setting im Studio – die Gruppe, die Musik, der antreibende Instructor – verstärken die Gefahr, sich zu übernehmen. Eine einfache Pulsuhr reicht, um das im Blick zu haben. Indoor-Cycling im Studio wird meist als Power-Training ausgelegt, mit Belastungsspitzen und viel Abwechslung. Das macht Spaß und setzt mehr Trainingsreize, ist aber oft für Einsteiger zu fordernd und ohne Formaufbau nicht zu empfehlen.

Was bringt mir Indoor-Cycling?

Wie schon gesagt – alles, was der Gesundheit guttut. Kondition, Immunsystem, Blutdruck, sogar die Stimmung verbessert sich. Für stark Übergewichtige ist Indoor-Cycling der beste Sport, weil ihr Gewicht auf Sattel und (weniger) Lenker ruht und den Bewegungsapparat kaum strapaziert. Die zweitbeste Wahl, nämlich Nordic Walking, ist im Vergleich weniger intensiv. Durch das intervallähnliche Training werden auf dem Rad reichlich Kalorien verbrannt.

Nur ein spezifisches Muskeltraining geht so natürlich nicht. Um auf dem Rad besser trainieren zu können, ist ein zusätzliches „Core Work-out“ für die Rumpfmuskulatur eine gute Idee. Allerdings gehören zu einem guten Indoorcycling-Programm auch Abschnitte im Wiegetritt, also stehend in den Pedalen – dann ist es das perfekte Rundum-Paket.

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