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Auf's Eis wagen

Schlittschuhlaufen ist ein Sport der Kategorie „Echter Klassiker“ – und macht Groß und Klein Spaß. Ob in der Halle oder im Winter auf zugefrorenen Seen: Das Gleiten auf dem Eis ist der perfekte Familienspaß für kalte Wintertage. Die Bewegung ähnelt der vom Inlineskaten.

Schlittschuhlaufen – was braucht man?

Ob Eiskunstlaufschuhe oder Eishockeystiefel, ob gekauft oder geliehen: Entscheidend ist, dass die Schuhe passen und nicht drücken. Sonst wirst du nach wenigen Minuten Schmerzen haben. Wenn du dir einen eigenen Schuh kaufst, solltest du ihn auf jeden Fall im Laden anprobieren. Schlittschuhe gibt es in verschiedenen Weiten. Anfänger fahren meistens mit Eiskunstlaufschuhen besser, ihre Kufen sind vorn gezackt und geben im Zweifel etwas mehr Halt beim Schwungholen. Kleidung im Lagenlook wärmt, dicke Handschuhe schützen deine Hände bei Stürzen. Anfänger können auch Handgelenkschoner und Knieschützer tragen.

Schlittschuhlaufen: Welche Muskeln werden beansprucht?

Schlittschuhlaufen macht nicht nur Spaß, sondern ist auch ein tolles Ganzkörper-Work-out, das die allgemeine Fitness, die Koordinationsfähigkeit und Beweglichkeit fördert.
Eislaufen …
… trainiert vor allem die Gesäß- und die Beinmuskulatur.
… beansprucht die Muskulatur der Becken- und Hüftregion.
… trägt zur Stabilisierung der Wirbelsäule bei.
… bringt das Herz-Kreislauf-System in Schwung.
… verbessert die Ausdauer und die Kondition.
… stärkt die Koordination und den Gleichgewichtssinn.
… kurbelt den Fettstoffwechsel an (gerade bei mäßigem Tempo und moderatem Puls um die 130).
… schont dank seiner fließenden Bewegungen Bandscheiben und Gelenke.

Schlittschuhlaufen: Was muss man beachten?

Aller Anfang ist schwer: Schlittschuhlaufen erfordert jede Menge Gleichgewichtssinn. Einsteiger gehen am besten etwas in die Knie, das erhöht die Stabilität und mindert die Gefahr von Stürzen. Wichtig: Schaue nach vorn, nicht auf deine Füße. Die werden beim Schlittschuhlaufen (anders als beim Gehen) nicht hintereinander, sondern nebeneinander aufgesetzt. Die Fußspitzen zeigen leicht nach außen. Dann verlagerst du dein Gewicht erst auf den einen, dann auf den anderen Fuß und beginnst, langsam zu gleiten. Hilfreich ist, das sichere Hinfallen und kontrollierte Bremsen zu lernen. Wenn du hinfällst, dann balle deine Hände zu einer Faust, damit niemand über deine Finger fahren kann, und versuche, im Fallen in die Hocke zu gehen. Eine gute Bremstechnik ist, dein Gewicht auf deinen dominanten Fuß zu verlagern und die Spitze des anderen Fußes ins Eis zu piksen und hinter dir herzuziehen. Wichtig: Wenn du auf einem See oder Fluss fahren möchtest, informiere dich vorher immer, ob das Gewässer tatsächlich zum Eislaufen freigegeben ist.

Wer sollte nicht Schlittschuh laufen?

Wer Knie- oder Knöchelprobleme hat, sollte generell vorsichtig sein beim Schlittschuhlaufen: Bei Stürzen kann es in den fest geschnürten Schlittschuhen schnell zu Verdrehungen kommen. Auch Personen, die an Osteoporose und Rücken- oder Hüftbeschwerden leiden, sollten nicht Schlittschuh laufen. Die Sturzgefahr ist zu hoch.

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